VIVANTI-Event 2014 - Wohin geht die Reise?

Die Menschen in der Schweiz und in vielen anderen Industrienationen leben immer länger. Damit bleiben uns nach der Pensionierung oft noch viele Jahre, die wir geniessen und sinnvoll nutzen können.

Die schweizerische Altersvorsorge mit ihren drei Säulen AHV, Pensionskassen und private Vorsorge zählt zu den wichtigsten sozialen Errungenschaften der Schweiz. Doch wie sieht es damit in Zukunft aus? Ist dieses 3-Säulen-Modell noch zeitgemäss? Ist es überhaupt sozial? Reicht die staatliche Vorsorge aus oder müssen wir in Zukunft viel mehr selbst aktiv werden und privat Verantwortung übernehmen?

Nachfolgend Sie die beiden Präsentationen der Veranstaltungsreihe 2014.

Beat Kappeler: Zukunft Altersvorsorge

Albin Engeli: Jetzt auf den richtigen Zug aufspringen

Im Mittelpunkt jeder Vivanti-Veranstaltung stand das Referat von Dr. Beat Kappeler. Die SGKB begleitete Sie durch den Abend und auf Wunsch standen Ihnen unsere Vorsorgefachleute, Finanzplanungsexperten und Kundenberater mit Rat und Tat zur Seite.

Vivanti Magazin, November 2013                                        

 

Dr. Beat Kappeler
Im Mittelpunkt jeder Vivanti-Veranstaltung stand das Referat von Dr. Beat Kappeler. Er studierte in Genf und Westberlin, schloss in Genf mit einem Lizentiat in sciences politiques (Hautes Etudes Internationales) ab. Beat Kappeler ist in Herisau aufgewachsen und arbeitete als Sekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Seit 2002 verfasst er exklusiv volkswirtschaftliche Kommentare für die NZZ am Sonntag und hat verschiedene Bücher geschrieben, zuletzt «Sozial, sozialer, am unsozialsten» und «Wie die Schweizer Wirtschaft tickt». Beat Kappeler ist verheiratet, Vater zweier erwachsener Söhne und wohnt im bernischen Hinterkappelen.

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